Monat: Oktober 2017

Führungskräfte-Coaching hat Vorteile für ihre eigenen Mitarbeiter

Wer sich selbst als Führungskraft sieht, ist im Vorteil. Denn diese Sicht gründet im besten Fall auf einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und Verantwortungsbereitschaft.

Wer von seinen Vorgesetzten als Führungskraft angesehen wird, dem werden genau diese Qualitäten zugeschrieben, plus die dazu gehörenden Fachkompetenzen, die im jeweiligen Beruf erwartet werden.

Lernen heißt verändern

Jeder kann in eine Rolle hineinwachsen, wenn er dafür eine intrinsische Motivation hat. Unser ganzes Leben ist ein ständiges Hineinwachsen in neue Rollen. Vom Säugling zum Kleinkind, zum Kindergartenkind, Schule, Pubertät, Ausbildung, Studium und die Erwachsenenalter mit ihren verschiedenen Phasen. Sturm und Drang, die eigene Familie, die neue Sachlichkeit, Midlife-Fragen, erste Krankheitsanzeichen und so weiter. Und irgendwann kommt die Rente mit 94!

Sich verändern heißt Leben

Immer haben wir uns entsprechend verändert, weil wir dazugelernt haben. Wer aufhört, sich zu verändern, hat aufgehört zu lernen. Er lebt so dahin, vom Leben getrieben.

Es ist eine explizite Qualität einer jeden echten Führungskraft, dass sie nimmer müde wird, sich weiter zu entwickeln. Das ist ein Reifeprozess, der sich zu Lebensweisheit formt. Solche Menschen sind authentische Vorbilder, die wir gerne anerkennen. Souveränität ist zum Beispiel eine der Früchte. Wir ernten immer das, was wir gesät haben.

Fremdbild und Selbstbild oder Fremdbild versus Selbstbild

Es ist interessant zu wissen, dass Gallup im letzten Engagement-Index 2016 herausgearbeitet hat, inwieweit Selbstwahrnehmung und Fremdeinschätzung bei der Frage nach der „vorbildlichen Führungskraft“ auseinanderklaffen. 97% der befragten Führungskräfte sind davon überzeugt, eine gute Führungskraft zu sein. 69% aller Befragten hatten aber in ihrer beruflichen Laufbahn bereits eine schlechte Führungskraft. (Quelle: http://www.gallup.de/183104/german-engagement-index.aspx)

Kennen Sie auch jemanden, den sie als „beratungsresistent“ bezeichnen würden? Das sind die Menschen, die so von sich selbst und ihren Urteilen überzeugt sind, dass sie komplett ausblenden, dass sie ohne die anderen gar nichts könnten. Sie haben die Augenhöhe verloren,- eine der Grundvoraussetzungen für eine gelingende Kommunikation. Manchen Berufsgruppen wird diese Betriebsblindheit regelrecht als Wahrzeichen des Berufsstandes zugeschrieben. Geben Sie sich doch einmal selbst die Antwort, wer da aus ihrer Sicht dazugehört. J

Dein Coach, dein wissender Spiegel

Mittlerweile ist der Begriff Coaching so inflationär, dass jeder aufgefordert ist, sich den jeweiligen Coach sehr genau anzuschauen. Methoden sind allgemein, Menschen nicht. Der Coach ist immer mehr als ein Spiegel. Er ist einen Schritt voraus, ohne „drüber“ zu stehen. Er ist eine Führungskraft in seinem eigenen Leben. Weil er das kann, kann er es weitergeben. Denn man kann immer nur geben, was man besitzt. Methodenwissen kann man haben, ohne es wirklich zu besitzen. Zertifikate sagen letztendlich etwas über die Rahmenbedingungen, aber nichts über die Verwirklichung. Herzenswissen, ihre Intuition, erzählt ihnen mehr, als äußere Faktensammlungen.

Auch Coaches haben Coaches

Ohne die anderen könnten wir gar nicht sein. Durch sie entwickeln wir erst ein gesundes Selbst-Gewahrsein. Darum haben Menschen in beratenden Funktionen von selbst das Verlangen, sich durch den anderen zu reflektieren. Ob durch kollegiales Feedback, Supervision oder Coaching. Wer sich ehrlich weiter entwickeln will, der will sich im Spiegel des anderen reflektieren. Dazu bedarf es einer Kritikfähigkeit und Kritisierbarkeit. Diese gedeiht dort umso besser, wo es eine echte Fehlerkultur gibt.

Ich kenne eine Oberstudienrätin, die daran verzweifelt, dass ihr Direktor zwar andauernd von Fehlerkultur spricht, darunter ab nur Ping-Pong versteht.

Ich glaube, wer den Wert und Mehrwert von Führungskräfte-Coaching nicht sehen kann, der gehört selbst zu den Resistenten und Renitenten, die alles alleine können wollen. Denen es genügt, dass die anderen funktionieren und das tun, wofür sie bezahlt werden.

Gerade habe ich ihnen das Wesen der Armut charakterisiert,- haben sie es bemerkt? Ich spreche nicht von Geld, sondern Vermögen.

Vertrauen sie ihrer Intuition

Ich orientiere mich an Stärken und Lösungen und verlasse mich auf meine Intuition, die sich in der Präsenz meiner Bewusstheit einstellt. Als Experte für konsequent stärkenorientierte Personalentwicklung teile ich mein Wissen gerne mit Ihnen. Nehmen sie doch einfach Kontakt zu mir auf, wenn Sie sich für meine Angebote interessieren.

Alles Große beginnt einfach!

Selbstbewusst den richtigen Beruf finden

Selbstbewusst den richtigen Beruf finden

Warum Du Dich aktiv um Dein Selbstbewusstsein kümmern solltest

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen, die schon früh ein starkes Selbstbewusstsein aufgebaut haben, erfolgreicher durchs Leben gehen. Ein starkes Selbstbewusstsein wirkt sich aus auf die größere Zufriedenheit am Arbeitsplatz, auf die Gesundheit, und sogar auch auf die Höhe des Einkommens.

Nun kann man (Gott sei Dank) auf viele verschiedene Weisen (s)ein Selbstbewusstsein aufbauen,- ich möchte hier auf eine Möglichkeit hinweisen, die ich selbst mit tausenden von jungen Menschen in meinen Seminaren und Einzel-Coachings zum Thema Beruf und Berufung erfahren durfte.

Bewusstheit ist Dein Kapital Nr. 1

Es ist der Weg, sich seiner eigenen Talente und Stärken bewusst zu werden. Jeder Mensch „tickt“ anders und gerade diese unendliche Vielfalt macht das Leben ja so lebenswert, spannend, aufregend und manchmal auch herausfordernd. Da ist es gut, wenn man sich über seine eigenen Qualitäten, seiner ganz besonderen Potentiale Klarheit verschafft. Ein wenig Ordnung und Struktur in die Antworten bringt.

Ein hervorragendes Werkzeug (ich persönlich finde: das Beste!) dafür ist der StrengthsFinder 2.0, der „Stärkenfinder“ des amerikanischen Sozial- und Meinungsforschungsinstituts Gallup. Das ist ein Online-Check, kein Test, sondern lediglich 180 Fragen, die man intuitiv beantwortet, der weltweit bereits über 17.000.000! mal durchgeführt wurde und dessen Ergebnisse auf eine verblüffend einfache und dennoch tief- und weitreichende Weise die eigenen Verhaltensvorlieben, eben die eigenen Talente-Themen abbilden.

WOW!

Die Ergebnisse führen nahezu bei jedem Teilnehmer zu einem WOW-Effekt: Wow, das stimmt ja total mit dem überein, wie ich mich in meinem Alltag, in der Schule, im Studium, bei der Arbeit kenne. Und die vielfältigen Informationen und Handlungsvorschläge, die als Ergebnisse mitgeliefert werden, sind äußerst praktisch und lebensbezogen.

So früh wie möglich die eigenen Stärken erkennen

Wer seine eigenen Stärken kennt, der kann sich entspannen. Der kann aber auch jederzeit die Zügel wieder in eigene Hand nehmen und dem Leben die Spannung geben, die es eben braucht, um seine eigenen Ziele, zum Beispiel das richtige Studium oder die richtige Ausbildung zu finden,  zu erreichen.

Da kann man schon mal ein paar Euros in die Hand nehmen, denn der Wert einer Investition bemisst sich an dem Mehrwert, der daraus entspringt. Und ein Mensch, der in sich selbst investiert, kann sich sicher sein, dass er damit eine Ernte auf den Weg gebracht hat, die sich lohnt. Siehe einführende Worte.

Alles Große beginnt einfach

Mensch, erkenne Dich selbst. Diese Aufforderung ist ein starkes Programm. Denn man findet den größten Schatz, den es zu finden gibt: sich selbst!

Mein Angebot: als von Gallup zertifizierter StrengthsCoach helfe ich Dir gerne professionell bei Deinen Fragen weiter. Einfach freilassend und kostenlos Kontakt aufnehmen und mal Klarheit in Deine Fragen bringen. www.stärkenschmiede.de