Monat: Mai 2017

Wie finde ich den richtigen Beruf?

Auf die zentrale Frage, wie ich den richtigen Beruf finde, gibt es eine einfache Antwort: Finde den Beruf, der Dir Freude macht! Dein Beruf soll Dir Freude bereiten, die Arbeit soll Dir Spaß machen.

Dies ist der erste und wichtigste große Schlüssel, um Deinem Ziel, den richtigen Beruf zu finden, näher zu kommen. In meinen Coachings und Seminaren zum Thema Berufsfindung ist dies die erste Prämisse, der jeder Teilnehmer zustimmt. Konfuzius, der große chinesische Weisheitslehrer hat dies bereits vor 2500 Jahren so formuliert, genauso so wie Steve Jobs bei seiner berühmten Stanford-Rede vor Studenten.

Dann gibt es natürlich noch weitere, sehr individuelle Bedürfnisse, die diesen ersten Ausgangspunkt weiter modifizieren und differenzieren. Eben zu Deiner ganz eigenen, zutiefst individuellen Angelegenheit werden lassen.

Ich will hier einige Aspekte für Dich anführen, damit Du ein wenig Klarheit und Struktur in die Fülle der

It is your Life

Möglichkeiten bringen kannst.

Die einfache Unterscheidung zwischen „äußeren“ und „inneren“ Faktoren ist eine bewährte Methode, um den Antworten auf die Frage, wie Du den richtigen Beruf findest, auf die Spur zu helfen.

Zu den mehr äußeren Faktoren zählen solche Aspekte wie Wohnort bzw. Heimatnähe. Willst Du,- oder musst Du während Deiner Ausbildung oder Studiums bei deinen Eltern wohnen bleiben? Und nach erfolgreichem Abschluss ebenso in der Nähe eine Anstellung finden?

Manche Menschen erleben ein starkes Heimatgefühl, fühlen sich ihrem vertrauten Lebenskreis stark verbunden und wollen diesen keinesfalls verlassen. Andere hingegen können den Tag kaum erwarten, an dem sie ihr „Kaff“ oder die Enge der Familie verlassen können. Die meisten freuen sich aber, endlich die Welt außerhalb der vertrauten Lebenskreise entdecken zu können, in dem Bewusstsein, dass sie jederzeit einen Ort haben, an dem sie wieder herzlich willkommen sind.

Eine andere äußere Ressource bei der Berufswahl ist natürlich auch Geld. Reicht es aus, um ein eigenständiges Leben zu führen? Kostet das Studium, die Ausbildung sogar Geld? Wieviel Bafög wirst du erhalten? Wie hoch ist Dein Lehrlingsgehalt? Gibt es Unterstützung von Zuhause? Verträgt Dein Studium einen Nebenjob? Und ganz wichtig zu bedenken ist, dass es für alle Anträge Fristen gibt. Das kann ganz schön nervig sein und an dieser Stelle „verpeilt“ zu sein, kostet richtig viel…. Nerven, Zeit und auch Geld.

Ich empfehle Dir, dass alles schriftlich aufzulisten, gerade auch, wenn Du eigentlich sonst kein „Listentyp“ bist. Oder erledige dies auf Deinem Smartphone oder Laptop gleich digital. Es ist von Vorteil, die gesammelten Antworten und Links von Zeit zu Zeit mal zu überfliegen und sich daran zu inspirieren. Je besser Du Deine Grundlagen pflegst, umso tragfähiger ist nachher Deine Entscheidung für den richtigen Beruf. „Deinen“ richtigen Beruf!

Zu den mehr inneren Gesichtspunkten der Berufsfindung findest Du, wenn du auf die Schnittmenge, also die Übereinstimmungen und Synergien aus folgenden Bereichen Deiner Persönlichkeit schaust:

  • Deine ureigenen Interessen und besonderen Begabungen
  • Deine bisher erworbenen Fähigkeiten und solche, die du gerne erreichen willst
  • Deine momentan wichtigsten Werte und Lebensträume
  • Deine Talente-Themen, also die Art und Weise, wie Du Deine Ziele erfolgreich erreichst

 

Deine Interessen und Begabungen kennst du natürlich bereits. Sie spiegeln sich meist schon in Deinen Lieblingsfächern und Deinen Hobbies. Was genau gefällt dir daran? Was ist das Faszinierende?

Du wirst feststellen, dass „es fällt mir leicht und ich habe Spaß daran, es macht mir Freude“ vermutlich Deine spontanen ersten Gedanken sind,- siehe den „ersten großen Schlüssel“ vom Anfang meiner Ausführungen. Hast Du Lust genau mit diesen Themen weiter zu lernen? Kannst du dabei auf Deine Art kreativ sein? Wie wichtig ist der Körper für Dich?

Der Übergang zu Deinen Fähigkeiten ist meist nahtlos und fließend. Deine Energie fließt mühelos hin und her.

Denke auch einmal über Deine Visionen von Deinem Leben nach. Hast Du Lebensträume? Inwieweit sind das wirklich Deine ur-eigenen Träume und inwieweit orientierst Du Dich dabei an den Erwartungen anderer, z.B. der Eltern, Freunde oder der Gesellschaft?

Es gibt Lebensträume, die sind ganz praktisch und zeitlich nah, wie zum Beispiel ein bestimmter Schnitt im Abschlusszeugnis, ein soziales oder ökologisches Jahr, Work and Travel, Au-pair, auf eigene Faust oder mit Freunden einfach mal losziehen. Andere Lebensträume sind groß und mächtig. Irgendwann einmal den Nobelpreis bekommen, etwas erfinden, eine Spur in der Welt hinterlassen, ein Werk schaffen. Eine eigene Firma gründen oder eine übernehmen. Und natürlich die Klassiker: Familie, Wohlstand/Karriere, Gesundheit, Reisen.

Eine besonders tiefgründige und weiterführende Methode, Deine Verhaltensvorlieben zu entdecken bietet Dir der (allerdings kostenpflichtige) Online-Check Strengthsfinder 2.0 von Gallup. Er wurde weltweit bisher mehr als 14.000.000-mal durchgeführt und ich finde, er ist zum Thema Talente das Beste, was der Markt zu bieten hat. Als zertifizierter Gallup StrengthsCoach© und nach der Besprechung von weit über 5000 Profilen kann ich das ziemlich gut beurteilen. Welche Verhaltensvorlieben zeichnen Dich aus und machen Dich erfolgreich? Der Strengthsfinder 2.0 von Gallup gibt Dir darauf weitreichende Antworten.

In unserer sehr komplexen, dynamischen und globalisierten Arbeitswelt,- allein in Deutschland haben wir mehr als 18.000! Studien- und Ausbildungsberufe, ist es für nahezu alle Schulabgänger ganz schön schwierig, den richtigen Beruf zu finden. Gottseidank sind aber auch die Angebote und Hilfestellungen sehr vielfältig. Ich biete Dir eine bewährte und einzigartige Methode an, wie Du Ordnung, Struktur und Überblick in die vielen Perspektiven bringst und daraus Deine eigenen, passenden nächsten Schritte ableitest. Das ist es, was ich als Coach, Trainer und Berater so sehr liebe.

Wie findest du also den richtigen Beruf? Finde den Beruf, der Dir Freude macht und schenke Dir, wenn Du möchtest, eine professionelle Begleitung, die ich dir gerne anbiete.

Stillstand durch unklare Rollenverteilung

Stillstand!

Was kann es schöneres geben!

Der Druck geht raus, das Tempo entschleunigt sich. Alles kommt zur Ruhe. Die Räder des beruflichen Wahnsinns stehen still.

Was sind die Ursachen des Stillstands? Kommen diese von Außen oder von Innen? Oder ist genau das unklar?

Im Beruf sorgt Stillstand für eine neue Rollenverteilung. Die Rolle, die ich bisher ausgefüllt habe, ist in Frage gestellt. So viel ist klar. Vielleicht gibt es sie sogar nicht mehr.

Doch worin bestanden die Unklarheiten? War es der zeitliche Rahmen? Die Unkenntnis der genauen Ziele? Lag es an den Ressourcen Material, Maschine, Geld und Menschen?

Oder bestand die Unklarheit in der eigenen Selbstwahrnehmung und Fehleinschätzung, z. B. der eigenen körperlichen Belastbarkeit. Oder der eigenen Kommunikationsfähigkeit. Betriebsblindheit, Beratungsresistenz und Selbstüberschätzung sind Attribute, die unschön klingen und noch unschöner wirken, sollten wir diese von anderen zu hören bekommen. Oh Mensch, erkenne dich selbst!

Sind die Unklarheiten im Außen Spiegelbild meiner eigenen, inneren Unklarheit?

Wenn meine Rolle im Leben durch Unklarheiten zum Stillstand gezwungen wird, freut sich auf jeden Fall der eigene Körper. Er sieht die Chance zur Regeneration. Gerade in diesen Tagen wurde in der Presse thematisiert, dass der Stilstand in der ägyptischen Tourismusbranche zu einer deutlichen Regeneration der Riffe und der Fauna geführt haben. Die Natur hat ihre Chancen ergriffen.

Aber auch die Seele wittert ihre Chance. Sie darf sich neu besinnen und freut sich, denn Klarheit im Denken und Fühlen führt auch zu einer neuen Klarheit im Handeln. Eine neue Orientierung sorgt für eine neue Bewegung und damit einer Vielzahl an Optionen in meinem Leben. Eine neue, bessere Dynamik ist entstanden. Denn Orientierung, die aus Klarheit resultiert, beinhaltet alles, was als Wegzehrung benötigt wird. Einzig unsere Angst vor Veränderung kann diesen Prozess unterlaufen.

 

Stillstand! Was kann es Übleres geben! Der Alptraum unternehmerischen Denkens und Handelns. Was, wenn die Ziele noch nicht erreicht wurden? Was, wenn der Stillstand Chaos und Verlust an vielen Stellen gleichzeitig nach sich zieht?

Dieser Stillstand definiert ganz klar die Rollen: Täter und Opfer. Schuldig und unschuldig.

Es mögen äußere, unglückliche Umstände sein, Naturkatastrophen von solchem Ausmaß, dass die Karten im Spiel des Lebens von einem Moment auf den anderen global neu gemischt werden. Oder andere Umwälzungen, politische Systeme die stürzen,- kurzum, die Liste der Ereignisse, die sich global auswirken ist länger geworden, das Tempo hat sich erhöht. Und immer bin ich dann das Opfer der Umstände. Schicksalsschläge! Wie kann das sein? Wo ist Gott?

Noch schlimmer als Naturkatastrophen oder Schicksalsschläge als Gründe für Stillstand werden von uns allerdings solche betrachtet, die auf die Unfähigkeit von Menschen zurückgeführt werden. Am schlimmsten sind solche aus unserem unmittelbaren Umkreis: Partner, Familie, Chefs, Vorgesetzte, Mitarbeiter. Kunden, Lieferanten, Dienstleister. Kurzum: alle Anderen!

Andere Menschen erfüllen ihre berufliche Rolle nur unvollkommen. Sie sind defizitär. Sie sind Gründe für Stillstand, die schwer zu ertragen sind. Ihre Unklarheit wird als Ausdruck ihrer eigenen Verworrenheit angesehen.

Aber egal ob Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Chefs,- alle beklagen als ihren größten Feind die Unklarheit. In den Zielen, in den Rollen, in der Verbindlichkeit, egal wo auch immer. Mangelnde Klarheit ist der Teufel.

Jede Rolle definiert Zuständigkeiten, so wie jede Zuständigkeit nach den entsprechenden Kompetenzen verlangt.

Jede Rolle verlangt aber auch nach Zielen, denn diese geben uns Richtung und Orientierung. Und zwar nach solchen Zielen, die motivierend wirken. Natürlich ist das Individuum hier Maßstab. Was den einen motiviert, antreibt und beglückt, lässt den anderen frustriert, enttäuscht oder vor Angst gelähmt zurück.

Wie gut, dass es Menschenkenner gibt. (Und diese auch genau da zu finden sind, wo man sie benötigt: in der Personalentwicklung).

Wie gut, dass wir uns für unsere beruflichen Rollen mitsamt deren Zielen, Zuständigkeiten und Kompetenzen selbst entscheiden können. Und zwar jederzeit. Das wird auch nicht dadurch entkräftet, dass wir uns gelegentlich selbst in einen Kokon von Abhängigkeiten, in unseren privaten genauso wie in unseren beruflichen Rollen eingesponnen haben, so dass wir Mühe haben, nachzuvollziehen, wie das alles so hat kommen können. Opfer der eigenen Umstände bzw. Zustände. Nobody is perfect.

Wenn unsere Handlungsspielräume sprich Freiheiten sich auf ein Minimum reduziert haben, ist es umso dringender, uns wieder etwas Luft zu verschaffen. Tempo und Druck heraus zu nehmen. Den Radius unserer Freiheiten wieder zu erweitern.

Urlaub ist die bekannteste, vielleicht auch die verkannteste Form von Stillstand für unsere berufliche Rolle. Spätestens wenn wir wieder dorthin zurückkehren, wird sich zeigen, ob wir aus dem „Stillstand der Arbeit“ genügend Eindrücke, Ressourcen, Kräfte, Inspiration und Lebensfreude gezogen haben, um den Fokus wieder auf den Beruf zu legen.

Die Vorfreude darauf ist immer dann besonders stark und tragfähig, wenn wir Klarheit haben über das, was uns dann erwartet. Es mag dabei viele unbekannte Größen geben, manche Unwägbarkeiten, zum Beispiel bei einem Neubeginn, einer neuen Position, doch wenn wir die Rolle kennen, die wir dabei „spielen“ dürfen und wollen, dann ist das genau der tragfähige Grund, den wir als das Minimum benötigen, um Erfolg mit Erfüllung zu verknüpfen.

Klarheit unserer eigenen Rolle im Beruf zeitigt ein starkes Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, dass uns meisterhaft mit der wechselnden Dynamik unseres Arbeitsalltages umgehen lässt. Unklarheit wirkt demotivierend, drosselt das richtige Tempo und führt zu einer Art von Stillstand, den niemand gewollt hat.

Gott sei Dank haben wir immer uns!

Stärkenmanagement im Unternehmen

Wie kann ich mein Unternehmen ausrichten?

Das Management von Stärken sollte eigentlich für jedes Unternehmen das natürlichste und selbstverständlichste der Welt sein. Frage ich Teilnehmer meiner Seminare „Wie geht es Ihnen, wenn sie aus ihren Stärken heraus arbeiten können?“, dann folgen die Antworten spontan. „Mir geht es dann gut, besser, dann fühle ich mich wohl, dann weiß ich, dass ich’s kann, ich bin sicher in meinem Tun, etc..“

Auf die Frage „Wie kommen die Arbeitsergebnisse zustande, wenn sie ihre Stärken einsetzen können?“ folgt: „Ganz klar schneller, effizienter, effektiver, mit Überzeugungskraft“ und vieles mehr.

Eigentlich gibt es für Unternehmen nur gute Gründe, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter aus ihren Stärken heraus arbeiten können und deswegen ein Stärkenmanagement implementieren.

Doch wie gelangt man eigentlich in seine Stärken?

Echte Stärken resultieren einerseits aus Wissen, welches dann durch Übung und Anwendung zu echten Fähigkeiten weiter entwickelt wird. Dies findet meist zu Beginn des beruflichen Lebens während Ausbildung oder Studium statt, später durch permanente Fortbildung und Schulung. Zu den mehr inneren Faktoren gehören die Motivation (zunächst egal, ob extrinsisch oder intrinsisch) und,- ganz wesentlich,- unsere Talente-Themen, d.h. die Art und Weise, wie wir es aufgrund unserer Prägungen und Anlagen präferieren, Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten: unsere Verhaltensmuster, Verhaltensvorlieben und Verhaltensweisen.

Selbstverständlich sind diese vier Qualitäten alle dynamisch miteinander verknüpft und gehen fließend ineinander über. Kleine Schwankungen an der ein oder anderen Stelle gehören in das Kapitel „Tagesform“ und sind sehr menschlich. Fehlt jedoch eine der Komponenten gänzlich, wird man es nie zu konsistenten und nahezu perfekten Leistungen und Ergebnissen bringen.

Betrachten wir als Beispiel eine Führungskraft, sagen wir einen Team- oder Projektleiter. Er hat während seines Studiums das notwendige Knowhow erworben, hat es in studentischen Projekten bereits angewandt, als Trainee weiter konsolidiert und nun hat er hochmotiviert sein ideales Unternehmen gewählt. Gehalt und Perspektiven motivieren ihn, sein Bestes zu geben. Und weil zu seinen Talenten auch noch „Wettbewerbsorientierung“ und „Anpassungsfähigkeit“ gehören, fühlt er sich für seine berufliche Rolle bestens gewappnet. Ganz klar, dieser Mensch schickt sich an, in seine Stärken zu gehen und Großes zu vollbringen.

Überlegen Sie nun einmal selbst, was geschehen müsste, dass dieser motivierte Mitarbeiter nach und nach aus seinem Stärkenmodus herausfällt, die Motivationsspirale abwärts gleitet und irgendwann als frustrierter Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift macht. Lassen Sie doch Ihrer Phantasie einmal freien Lauf. Ich bin überzeugt, dass Sie einige „Anregungen“ aus Ihrer eigenen beruflichen Erfahrung heraus beisteuern können.

Was also tun, um ein nachhaltiges Stärkenmanagement in Ihrem Unternehmen einzuführen oder aufrecht zu erhalten?

Sie benötigen Menschen, die die Bedeutung einer konsequent stärkenorientierten Personalentwicklung verstanden haben. So simpel ist das. Alles Große beginnt einfach. Menschen, die das zu ihrer Herzensangelegenheit machen. Weil es von Menschen für Menschen ist.

Maschinen und Prozesse kann man optimieren damit sie funktionieren. Nicht so Menschen. Menschen wollen nicht funktionieren, sie wollen leben.

Menschen, die aus ihren Stärken heraus arbeiten können und dürfen, sind das wertvollste Gut eines jeden Unternehmens. Wenn das Wissen um diese einfachen Wirkmechanismen im Kopf und im Herzen einer Unternehmensführung, den Entscheidungsträgern angekommen ist, dann wir dies zu „paradiesischen“ Zuständen führen, die ein Stärkenmanagement als Unternehmenskultur unweigerlich mit sich bringt: Zufriedenere Mitarbeiter, solche, die positiv über „ihr“ Unternehmen sprechen, die konstante und überzeugende Leistungen erbringen, die weniger anfällig für Fehlzeiten durch Krankheit sind, die im Schnitt produktiver sind und ihr kreatives Potential freisetzen.

Stärkenkultur kann so schön sein. Nicht nur im Privaten, sondern erst recht im Kontext der eigenen Arbeitsstelle. Denn dort verbringen wir in der Regel die meiste Zeit des Tages, manchmal sogar unseres Lebens.